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Vortrag Neurodermitis: 10.3.21, 18.30 -20 Uhr

 
Neurodermitis zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen in Deutschland. Schätzungsweise 3,8 Millionen Menschen sind betroffen. Allerdings nimmt die Häufigkeit der Erkrankung mit dem Alter ab. So leiden in Europa während der Einschulung etwa 10-15 Prozent der Kinder zumindest zeitweilig unter Neurodermitis. Im Gegensatz dazu sind nur etwa 1,5 bis 3 Prozent der Erwachsenen betroffen. 

Bei den Ursachen für Neurodermitis spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle: Schulmediziner gehen heute von einer Kombination aus genetischer Veranlagung sowie speziellen Auslösern („Triggerfaktoren“ wie z. B. Stress, Parfüm, Nahrungsmittel) aus. Der quälende Juckreiz und eine ewige Spirale aus Kratzen-Jucken-Kratzen dominieren das Krankheitsbild. Auch sehr trockene Haut und Ekzeme zählen zu den Symptomen der atopischen Dermatitis, wobei die Lokalisation der Ekzeme vom jeweiligen Alter des Patienten abhängt. Während die Ekzeme bei Kindern vornehmlich im Kopf- und Wangenbereich auftreten, sind bei Erwachsenen häufiger Nacken, Hände oder Füße betroffen.

Die Therapie ist in der Regel immer gleich: Zunächst die Behandlung mit Basis- bzw. Fettsalben, danach wegen unzureichender Wirkung die mit Kortison.  All diese Therapien greifen in der Regel nur kurzfristig.
Wie sieht die homöopathische Behandlung der Neurodermitis aus? Kann man sie begleitend zur schulmedizinischen Behandlung anwenden? Dies und andere Fragen sollen in dem Vortrag geklärt werden.
 
Die Teilnahme ist kostenlos. Nach Anmeldung gibt es die Zugangsdaten. 
 

Bitte unbedingt vorher anmelden unter 05065 – 8000 544 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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